Raspberry Pi als TOR-Server (Update)

Da wir in unserer WG eine dicke Internetleitung haben, welche die meiste Zeit nicht ansatzweise ausgenutzt wird, habe ich schon seit längerem auf meinem Desktop einen Tor-Server betrieben.

Jedoch hat es einige Nachteile den Tor Server auf einem Desktop zu betreiben. Zunächst verbraucht der Desktop-Rechner einfach zu viel Strom. Zum anderen bastle ich gelegentlich an meiner Netzwerkverbindung herum, was bspw. dazu führen kann dass der Tor Server unnötigerweise durch diverse temporäre VPN Tunnel geleitet wird. Also musste eine andere, eigenständige Plattform für den Tor Server her. Da kam mir dann der kleine Mini-Computer RaspberryPi in den Sinn, welcher bei vielen schon als MediaCenter im Einsatz ist. Der geringe Anschaffungspreis, niedrige Verbrauch und die einfache Bestückung mit leichtgewichtigen Linux-Distributionen sind einige der Vorteile dieser Hardware-Plattform.

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